Torpol beim Mondi-Seminar – nah an der Technologie, nah an der Qualität

Torpol beim Mondi-Seminar – nah an der Technologie, nah an der Qualität Vom 3. bis 8. November 2025 nahm unser Team am Mondi-Seminar teil – einer Veranstaltung, die die wichtigsten Akteure der Papier- und Verpackungsbranche zusammenbringt.     Torpol wurde vertreten durch Dariusz Lipski – Vorstandsvorsitzender, und Łukasz Stypułkowski – Leiter Produktionstechnik. Am Donnerstag nahmen sie an der feierlichen Eröffnung der neuen Papiermaschine von Mondi teil, die einen weiteren Schritt in der Entwicklung der Papiertechnologie und der nachhaltigen Produktion markiert.     Das Treffen bot die Gelegenheit, über Innovationen, neue Maschinen und die zukünftige Entwicklung des Papiermarktes zu sprechen. Für uns als Hersteller von mehrlagigen Papiersäcken ist die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung nicht nur eine Präsenz in der Branche – sie ist eine echte Notwendigkeit.   Wir wissen, dass die Qualität der Verpackung mit der Qualität des Rohmaterials beginnt. Deshalb verfolgen wir neue Technologien, beobachten Trends und sprechen über Lösungen, die uns ermöglichen, noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen.     Warum ist das für uns wichtig?• Papier ist der wichtigste Rohstoff für unsere Verpackungen – je besser die Materialeigenschaften, desto besser die Sackparameter.• Wir verstehen, dass Kunden heute nicht nur Haltbarkeit, sondern auch Nachhaltigkeit, Sicherheit und gleichbleibende Qualität erwarten.• Neue Technologien helfen, Abfall zu reduzieren, Prozesse zu optimieren und umweltfreundlichere Produkte zu schaffen.   Bei Torpol setzen wir auf Entwicklung und Partnerschaft – deshalb waren wir dort, wo über die Zukunft der Branche gesprochen wird.Vielen Dank an alle für die inspirierenden Gespräche und den Erfahrungsaustausch!   Wenn Sie erfahren möchten, wie unsere Verpackungen Ihr Geschäft unterstützen können – kontaktieren Sie uns gerne.     TORPOL 🜲 35 years of innovation.  

FLEXOGRAPHIE UND TORPOL

FLEXOGRAPHIE UND TORPOL LEIDENSCHAFT, PRÄZISION UND SICHERHEIT AUF HÖCHSTEM NIVEAU In der Herstellung von flexografischen Verpackungen zählt jedes Detail – von der Qualität der Farben und den Eigenschaften des Bedruckstoffs bis hin zur Erfahrung der Bediener. Bei TORPOL verbinden wir innovative Technologien mit dem praktischen Know-how unseres Teams, um Papierverpackungen zu schaffen, die höchsten Qualitäts- und Designansprüchen gerecht werden.   SCHULUNG MIT CHESPA – EINE SOLIDE BASIS FÜR QUALITÄT Im Rahmen unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Chespa – einem renommierten Hersteller von Fotopolymerplatten und Flexodruckfarben – nahmen unsere Spezialisten, Grafikdesigner Krzysztof Truszyński sowie die Drucker Paweł Sypytkowski und Marcin Zawistowski, an einer umfassenden Schulung zur Optimierung des Flexodruckprozesses teil.   Das Programm umfasste eine detaillierte Analyse der Eigenschaften von wasserlöslichen Farben, den Einfluss des Bedruckstoffs auf die Druckqualität, Vollton- und Rasterdrucktechniken sowie die präzise Einstellung der Viskosität und Farbintensität. Im Praxisteil arbeiteten die Teilnehmer an der Beseitigung typischer Produktionsprobleme wie Schaumbildung, Farbinstabilität und strukturellen Druckfehlern. Das erworbene Wissen verbessert die Prozessstabilität, Wiederholbarkeit und optische Qualität der Verpackungen.   FLEXO WORKSHOPS 2025: EIN GANZHEITLICHER ANSATZ FÜR SICHERHEIT UND QUALITÄT Die diesjährigen Workshops standen unter dem Motto „Die sieben Samurai und die glorreichen Sieben“ – ein Symbol für den Mut, in modernen Produktionsumgebungen für Sicherheit zu kämpfen.   Die Organisatoren ließen sich von den Filmen von Akira Kurosawa und dem Western mit Steve McQueen inspirieren und betonten die Symbolik von Teamarbeit, Verantwortung und gegenseitigem Schutz.   Neben technologischen Panels und praktischen Schulungen fanden auch Vorträge von Experten aus den Bereichen Psychologie und Arbeitssicherheit statt – mit einem besonderen Fokus auf Cybersicherheit und Risikomanagement.Diskutiert wurden Themen wie der Schutz von Produktionsdaten, Präventionsmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen und moderne Methoden der Qualitätskontrolle.   Unter den Teilnehmern waren die TORPOL-Drucker Paweł Sypytkowski, Marcin Zawistowski und Ariel Gudanowski, die aktiv an Diskussionen über aktuelle Herausforderungen und innovative Lösungen in der Branche teilnahmen.   Paweł Sypytkowski betonte: „Verantwortung und Aufmerksamkeit sind die Grundlage unserer täglichen Arbeit. Sie gewährleisten Produktionskontinuität und höchste Qualität.”     DIE KRAFT VON MENSCH UND TECHNOLOGIE TORPOL investiert konsequent in die Weiterentwicklung seines Teams und in die Zusammenarbeit mit Branchenexperten.Die Verbindung moderner technologischer Lösungen mit praktischer Erfahrung und Engagement der Mitarbeiter führt zu stabilen Ergebnissen und erstklassiger Produktqualität.   Jedes Detail und jede Entscheidung unseres Teams stärkt TORPOLs Position auf dem Markt für flexografische Verpackungen – wo Qualität und Innovation Hand in Hand gehen.    

TORPOL mit dem renommierten Zertifikat „Teraz Polska“ ausgezeichnet

TORPOL mit dem renommierten Zertifikat „Teraz Polska“ ausgezeichnet – Stiftung bestätigt das Recht zur Nutzung des Nationalen Emblems Am 23. Oktober 2025 erlebte TORPOL einen besonderen Moment in seiner Unternehmensgeschichte: Während eines Treffens des „Teraz Polska“-Clubs im Legia-Warschau-Stadion erhielt das Unternehmen das offizielle Zertifikat, das das Recht bestätigt, das prestigeträchtige Emblem „Teraz Polska“ zu verwenden – ein Symbol, das Unternehmen von höchster Qualität und Integrität auszeichnet. Für TORPOL ist diese Auszeichnung eine Bestätigung der Unternehmensstrategie, die auf Verantwortung, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in der Herstellung von Papierverpackungen basiert.     Die Auszeichnung wurde von Krzysztof Przybył, Präsident der Stiftung zur Förderung des Polnischen Emblems, und Michał Lipiński, Direktor des Wettbewerbs „Teraz Polska“, überreicht. TORPOL wurde durch Aleksandra Lendo-Więch, Vertriebsdirektorin, und Urszula Ostapowicz, International Business Development Managerin, vertreten.   Das Emblem „Teraz Polska“ ist ein Beweis für die gemeinsame Arbeit des gesamten TORPOL-Teams – das Ergebnis eines konsequenten Engagements für höchste Produktqualität, technologische Stabilität und die Integration umweltfreundlicher Lösungen in jede Phase der Produktion.   Die Treffen des „Teraz Polska“-Clubs vereinen polnische Unternehmen, die ihre Marktposition auf Werten wie Zuverlässigkeit, Innovation und Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen aufbauen. Dieser gemeinsame Raum für Dialog und Inspiration ermöglicht es Unternehmen wie TORPOL, sich dynamisch zu entwickeln und effektiv auf globale Herausforderungen zu reagieren.     Der Erhalt des Zertifikats „Teraz Polska“ markiert für TORPOL neue Ziele und Ambitionen – die kontinuierliche Investition in Zukunftstechnologien, die Förderung polnischer Qualität und die Verbindung von Tradition und Innovation. Umweltverantwortung bleibt dabei ein zentraler Bestandteil dieser Mission.     Wir sind stolz darauf, polnische Qualität auf höchstem Niveau zu repräsentieren und mit dem Emblem „Teraz Polska“ neue Maßstäbe in der industriellen Verpackungsbranche zu setzen.   TORPOL 🜲 35 Jahre Vertrauen.  

Die polnische Käseindustrie im Aufschwung – TORPOL unterstützt die Zukunft der Milchwirtschaft

Die polnische Käseindustrie im Aufschwung – TORPOL unterstützt die Zukunft der Milchwirtschaft Die polnische Käsebranche stärkt kontinuierlich ihre Position auf dem Weltmarkt. Laut den ITC-UN-COMTRADE-Daten für 2024 belegte Polen den 10. Platz unter den größten Käseexporteuren der Welt, mit einem Exportvolumen von rund 286.000 Tonnen und einem Gesamtwert von über 1,3 Milliarden US-Dollar. Dieses Ergebnis bestätigt das dynamische Wachstum des Sektors, das durch Investitionen, Modernisierung der Produktionsanlagen und die Einführung innovativer technologischer Lösungen vorangetrieben wird.   Vor diesem beeindruckenden Hintergrund freuen wir uns, unsere Teilnahme am 14. Polnischen Käsekongress (PKS 2025) anzukündigen, der vom 5. bis 7. November 2025 in Ruciane-Nida unter dem Ehrenpatronat von OSM Mlekpol stattfinden wird. Wie die Veranstalter betonen, ist der Kongress eines der wichtigsten Ereignisse der Milch- und Käsebranche. Er bringt Produzenten, Technologen und Anbieter industrieller Lösungen zusammen. Die diesjährige Ausgabe konzentriert sich auf Themen wie: Automatisierung und Robotisierung der Käseproduktion Energieunabhängigkeit von Molkereien Prozessoptimierung und Kosteneffizienz Nachhaltige Verpackungslösungen   Fachleute führender Technologieunternehmen wie GEA, Alfa Laval, Ecolab und Handtmann werden ihre Erfahrungen teilen und die Entwicklungsrichtungen der polnischen Milchwirtschaft aufzeigen.   TORPOL wird auf dem Kongress durch Monika Lipska, COO, und Aleksandra Lendo-Więch, Vertriebsdirektorin, vertreten – beide engagieren sich aktiv für ein innovatives und ökologisch verantwortungsbewusstes Verpackungsmanagement. Der Polnische Käsekongress 2025 ist eine Plattform zur Definition neuer Entwicklungsrichtungen in einer Branche, die auf Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit basiert. Bei TORPOL setzen wir uns dafür ein, Lösungen zu entwickeln, die die Standards der Milchwirtschaft in Polen und weltweit erhöhen – mit einem Fokus auf Sicherheit, Effizienz und Umweltverantwortung.     TORPOL 🜲 35 Jahre Vertrauen in sichere, zertifizierte Verpackungen für die Lebensmittel- und Milchindustrie.  

ANUGA 2025 steht vor der Tür

ANUGA 2025 steht vor der Tür Bald öffnet die weltweit größte und einflussreichste Lebensmittelmesse ihre Tore für tausende Gäste aus aller Welt. Alle zwei Jahre wird die ANUGA zum Treffpunkt, an dem Produzenten, Distributoren und Technologieanbieter die Zukunft eines der dynamischsten Wirtschaftszweige gestalten.   Die diesjährige Ausgabe umfasst zehn Themenbereiche – von Molkereiprodukten, Fleisch und Backwaren über Bioprodukte und alternative Proteine bis hin zu neuen Zutaten und kulinarischen Innovationen. Unter den Teilnehmern ist auch TORPOL – polnischer Experte für die Herstellung industrieller Papiersäcke. Vertreten durch Aleksandra Jarząbek und Urszula Ostapowicz wird TORPOL eine Reihe von Gesprächen mit Herstellern von Lebensmittelpulvern, Vertretern des Molkereisektors, Distributoren von Proteinergänzungen sowie Unternehmen für gefriergetrocknete Früchte, Gemüse und Gewürze führen.   Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen drei Schwerpunkte:– Effizienz der Logistik– Produktsicherheit bei der Lagerung– Nachhaltige Parameter von Papierverpackungen     „Die ANUGA ist für uns der ideale Ort, um die Bedürfnisse des Marktes zu verstehen, mit Partnern ins Gespräch zu kommen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Eine gute Verpackung schützt nicht nur das Produkt – sie stärkt die gesamte Lieferkette, von der Fabrik bis zum Endverbraucher“, betonen die Vertreterinnen von TORPOL.   Die Teilnahme an der ANUGA 2025 ist für TORPOL eine Gelegenheit, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und Fachwissen in einem internationalen Umfeld zu präsentieren, in dem nachhaltige und praxisnahe Verpackungslösungen immer stärker im Fokus stehen.   Wir sehen uns in Köln!

TORPOL als Partner des Kongresses „Polnische Milch“ 2025 – Dialog über die Zukunft der Branche

TORPOL als Partner des Kongresses „Polnische Milch“ 2025 – Dialog über die Zukunft der Branche Polen gehört zu den führenden Milchproduzenten Europas und gilt seit Jahren als „Tiger“ des europäischen Milchsektors – sowohl in Bezug auf Innovationen, Exportvolumen als auch die Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Technologien. Gleichzeitig steht die Branche unter zunehmendem Druck: steigende Qualitätsanforderungen, wachsende Nachhaltigkeitserwartungen, Herausforderungen im Bereich Lebensmittelsicherheit sowie Kosteneffizienz. Diese Themen stehen im Mittelpunkt des Kongresses „Polnische Milch“ 2025, der am 7. Oktober in Ożarów Mazowiecki stattfindet.     Unter den Referenten, die die zentralen Herausforderungen des Milchmarktes diskutieren werden, befindet sich Monika Lipska – Direktorin für Entwicklung und Vertrieb bei TORPOL, die die Perspektive moderner Papierverpackungen einbringt. Die heutige Milchbranche setzt zunehmend auf umweltfreundliche, sichere und exportgerechte Verpackungslösungen – und genau diese Themen stehen im Zentrum der Gespräche von Branchenexperten und Praktikern. TORPOL entwickelt seit vielen Jahren spezialisierte Papiersäcke für den Lebensmittelsektor, basierend auf einem zertifizierten Produktionssystem, das Produktsicherheit, operative Effizienz und Nachhaltigkeitsstandards gewährleistet.     Der Kongress im renommierten MCC Mazurkas Conference Centre & Hotel bringt Branchenführer, Produzenten und wissenschaftliche Experten zusammen, darunter:• Karol Bujoczek – Vorsitzender des Redaktionsrats, AgroHorti Media• Paweł Kuroczycki – Chefredakteur, Tygodnik Poradnik Rolniczy• Philipp Goetz – Director Sales & Development, IFCN• Prof. Zygmunt M. Kowalski – Universität für Landwirtschaft, Krakau• Monika Lipska – TORPOL Sp. z o.o.• sowie Vertreter internationaler Unternehmen und Forschungsinstitute. In Ożarów Mazowiecki stehen praxisnahe Diskussionen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Wissenschaft und ESG-Trends im Mittelpunkt. Der Wert solcher Branchentreffen wie des Kongresses „Polnische Milch“ liegt im Wissensaustausch, in der Präsentation neuester Lösungen sowie in der Suche nach Synergien entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion über die Verpackung bis hin zum Vertrieb. TORPOL lädt die Akteure der Milchbranche ein, darüber zu sprechen, wie moderne, umweltfreundliche Papiersäcke Unternehmen im täglichen Geschäft und bei strategischen Zielen unterstützen können.   Wir sehen uns beim Kongress „Polnische Milch“ 2025!

TORPOL auf der Polagra 2025 – Gespräche, Beziehungen, Inspiration

TORPOL auf der Polagra 2025 – Gespräche, Beziehungen, Inspiration Vom 23.–25. September 2025 nahm TORPOL an der Fachmesse Polagra in Posen teil – einer dynamischen Plattform für Dialog und Zusammenarbeit in der Agrar- und Lebensmittelbranche.   Unser Unternehmen wurde vertreten durch Monika Lipska – Geschäftsführerin für Betrieb & Entwicklung und Aleksandra Lendo-Więch – Vertriebsdirektorin, die an Debatten über aktuelle Branchenthemen teilnahmen und zahlreiche Gespräche mit Kunden und Partnern führten.   Für uns lag der größte Wert der Polagra in den Gesprächen – inspirierend, fachlich wertvoll und eröffnend für neue Perspektiven der Zusammenarbeit. Wir kehren aus Posen mit der Überzeugung zurück, dass gerade solche Veranstaltungen dauerhafte Beziehungen aufbauen und uns helfen, noch besser auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren.

Besuch des Landkreises Grajewo bei TORPOL

Besuch des Landkreises Grajewo bei TORPOL Gestern, am 24. September 2025, hatten wir die Freude, Vertreter des Landkreises Grajewo in unserem Unternehmen willkommen zu heißen.     Der Besuch war eine hervorragende Gelegenheit, die Aktivitäten von TORPOL vorzustellen – von modernen Produktionsprozessen bis hin zu Entwicklungsplänen, die wir sowohl im Interesse unserer Kunden als auch der Umwelt verfolgen. Unsere Gäste konnten sehen, wie unsere mehrlagigen Papiersäcke hergestellt werden, und mit unserem Team über die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsbranche sprechen.   . Wir sind stolz darauf, unsere Erfahrungen zu teilen und die wichtige Rolle lokaler Unternehmen für die Entwicklung der Region hervorzuheben. Wir sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und der kommunalen Verwaltung ein Schritt hin zu einer stärkeren lokalen Wirtschaft und neuen Chancen für die Gemeinschaft ist.     Vielen Dank für Ihren Besuch!     TORPOL 🜲 35 Jahre Vertrauen.  

BRANCHENPULS – TORPOL auf dem 22. Internationalen Forum der Milchgemeinschaft in Białystok

BRANCHENPULS – TORPOL auf dem 22. Internationalen Forum der Milchgemeinschaft in Białystok Białystok, 10.–11. September 2025 — Zwei Tage haben genügt, damit die Milchwirtschaft ihre Ambitionen klar auf den Tisch legte: Resilienz der Lieferketten, Energiekosten, regulatorische Strenge und Innovationsgeschwindigkeit. In Białystok wurde nicht über hypothetische Zukünfte gesprochen – hier ging es um Umsetzung: Was lässt sich jetzt einführen, wo liegen die Margen, und welche Risiken dürfen nicht länger auf „später“ verschoben werden.   Eröffnet wurde das Forum von Agnieszka Maliszewska, Organisatorin und Direktorin des Forums. Sie betonte den Einfluss regulatorischer Entscheidungen aus Warschau und Brüssel sowie den Druck der östlichen Märkte auf die Geschäftsmodelle von Genossenschaften und Molkereien. Am ersten Tag standen makroökonomische Analysen, Sessions zur Genossenschaftsarbeit sowie Workshops zu Cybersicherheit, Reporting und Taxonomie auf dem Programm.   Es war eine Landkarte des Drucks – aber auch eine Landkarte der Entscheidungen. Von Warschau bis Brüssel verändern Vorschriften die Spielregeln für den Marktzugang. Export belohnt Vorhersehbarkeit und Compliance. Jede Schwachstelle – von Energieparametern bis zu Verpackungsverschlüssen – wird schnell zum Kostenfaktor. Polnische Genossenschaften sprachen mit einer Stimme: harte Kennzahlen zählen.   Die Inhalte des Forums hatten klare operative Dimensionen. Marktanalysen ordneten das Preischaos (geleitet von Dr. Andrzej Gantner), Supply-Chain-Grafiken zeigten reale Verlustpunkte (u. a. mit Beiträgen von Mariusz Sobalski), und Cybersicherheit war kein „Fußnotenthema“ mehr (Panel mit Dr. Karolina Rudnicka). Der gemeinsame Nenner? Den Vorsprung sichern diejenigen, die ihre Organisation rechtzeitig auf „Messen–Standardisieren–Umsetzen“ umstellen. Der zweite Tag konzentrierte sich auf nachhaltige Milchwirtschaft und internationalen Handel.  Unter den Rednern waren Peggy Lantzsch und Simona Caselli (Standards und Implementierung) sowie Elli Tsiforou und Laurens van Delft (Handel und Markterfordernisse). Entwicklungsworkshops wie „Dairy Woman Leader“ mit Justyna Wysocka Golec rundeten das Programm mit einem Fokus auf Führungskompetenzen und Diversität ab.   In diesem Umfeld ist Verpackung kein Kostenfaktor mehr, sondern Teil der operativen Strategie. Sie verbindet Produktsicherheit, Prozesseffizienz und finanzielle Performance. Ein gut konzipierter Papiersack mit der passenden Barriere ist kein „Zusatz“ – er ist ein Garant für Wiederholbarkeit: weniger Ausschuss, kürzere Umrüstzeiten und stabile Qualität über lange Lieferketten.   “Dieses Jahr ist ein Test für Entscheidungsgeschwindigkeit und Umsetzungsqualität. Gewinner sind jene, die Risiko- und ESG-Diskussionen in harte KPIs übersetzen: weniger Ausschuss, sicherere Audits, bessere Bewertungen in Ausschreibungen“, sagt Aleksandra Lendo-Więch, Vertriebsdirektorin bei TORPOL. „Wir sehen, dass Kunden Partnerschaften auf Basis von Daten wollen, nicht von Erklärungen. Das ist der richtige Weg.”    „Der größte Mehrwert liegt an der Schnittstelle zwischen Produktionslinie und Verpackung“, ergänzt Łukasz Stypułkowski, Leiter Produktionstechnik bei TORPOL. „Wenn ein Sack auf Maschine und Logistikbedingungen abgestimmt ist, steigt die Geschwindigkeit, sinkt die Variabilität und verringern sich die Kosten. Diesen Vorteil sieht man nach einer Woche – nicht erst nach einem Quartal.”   Nachhaltigkeit war hier kein Schlagwort, sondern Standard. ESG ist längst in die Kategorie von Ausschreibungs- und Reportingpflichten gerückt. In der Praxis bedeutet das bessere Materialpfade, vollständige Chargenrückverfolgbarkeit, transparente Umweltbilanzen und Audit-Readiness – von der Produktionslinie bis ins Lager. Wer dies nur als Kostenfaktor sieht, verpasst das Spiel, in dem Investoren, Handel und Kunden Compliance ebenso bewerten wie den Preis.   Die internationalen Panels brachten Realismus: Märkte mit langen Transportwegen und anspruchsvollen Klimaprofilen belohnen Standardisierung und Konsistenz. Das ist kein Trend. Es ist die einzige Möglichkeit, Reklamationen zu reduzieren und Kundentreue in einem zunehmend kompetitiven Umfeld zu sichern.   Białystok 2025 schloss das Kapitel des Trenddiskurses und eröffnete das Kapitel der Umsetzung. Gewinnen werden nicht die größten, sondern die vorhersehbarsten und anpassungsfähigsten Akteure. In der Milchwirtschaft wird 2026 durch Details entschieden: Konsistenz der Parameter, Datensicherheit, Umsetzungsgeschwindigkeit. Dort entstehen Margen, die jede Schlagzeile überdauern.   TORPOL steht klar auf der Seite messbarer Ergebnisse: Prozessstabilität, Produktkonformität und Verpackungssicherheit. Denn in Zeiten ständiger Veränderungen ist die konkurrenzfähigste Qualität diejenige, die sich beweisen lässt – durch Zahlen, nicht durch Worte.  

TORPOL als Mitveranstalter des GrajEwo Jazz Festivals

TORPOL als Mitveranstalter des GrajEwo Jazz Festivals Am 22. August wurde Grajewo erneut zum musikalischen Herzen Podlasiens. In der Restauracja Balton fand die fünfte Ausgabe des GrajEwo Jazz Festivals statt – ein Ereignis, das einmal mehr bewies: Podlasie liebt Jazz! GrajEwo, graj!   Für uns bei TORPOL war es eine große Freude und Ehre, Mitveranstalter dieses besonderen Abends zu sein. Es erfüllt uns mit Stolz, Kultur und Events zu unterstützen, die die lokale Gemeinschaft stärken und Gäste aus ganz Polen anziehen.   Musik, die verbindet  Auf der Bühne standen herausragende Persönlichkeiten der polnischen Musikszene: Paulina Przybysz mit ihrer Band: Marek Pędziwiatr, Olaf Węgier, Tymon Kosma, Krzysztof Baranowski und Wiktoria Jakubowska, Grażyna Łobaszewska – begleitet von der Band Ajagore und mit dem besonderen Gast Adam Nowak (Raz Dwa Trzy).   Mit Witz und Klasse führte Krzysztof Szubzda durch den Abend, und jeder Auftritt wurde mit großem Applaus bedacht.   Gemeinsame Anstrengung, gemeinsamer Erfolg  Das Festival wurde durch die Zusammenarbeit vieler Institutionen und Unternehmen ermöglicht. Neben uns waren die Mitveranstalter: Grajewo Kulturzentrum, Stadt Grajewo und Restauracja Balton. Die künstlerische Leitung lag bei Nikola Lipska, deren Leidenschaft und Vision dem Festival einen einzigartigen Charakter verliehen. Ein besonderer Dank gilt auch: dem strategischen Sponsor – dem Marschallamt der Woiwodschaft Podlasie, den Hauptsponsoren – Agrocentrum, ITRO, Intermarché, Energotechnika, Piromis, den Sponsoren – Prognosis, Mlekpol, Durobex sowie Karol und Agnieszka Koniecko, sowie dem Landwirtschaftsminister Stefan Krajewski für seine Unterstützung.   Wir danken ebenfalls den Medienpartnern: Jazz Forum, JazzPRESS, Grajewo24, e-Grajewo, Polskie Radio Białystok sowie den Fotografen Jarosław Wierzbicki und Weronika Świderska, die die Magie dieses Abends festgehalten haben.   Warum wir Kultur unterstützen   Bei TORPOL sind wir überzeugt: Wirtschaft bedeutet nicht nur Produktion und Wachstum, sondern auch Verantwortung für das Umfeld, in dem wir leben und arbeiten. Mit der Unterstützung von Veranstaltungen wie dem GrajEwo Jazz Festival bauen wir Brücken zwischen Kultur und Gemeinschaft. Bis zum nächsten Jahr!   Das GrajEwo Jazz Festival 2025 geht in die Geschichte ein als ein Abend voller Musik, Emotionen und Begegnungen. Wir danken allen, die dabei waren – und laden schon jetzt zur nächsten Ausgabe ein. Denn Podlasie liebt Jazz. GrajEwo Graj!     Photos: Weronika Świderska

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